HP Classroom Manager schafft effektive Lernumgebung im Unterricht.

Classroom Manager

Zeitgemäßer, medienpädagogisch sinnvoller Unterricht mit Tablets – darauf setzen immer mehr Schulen. Kommt dabei auch der HP Classroom Manager zum Einsatz, können Lehrer durch gezielte Steuerungsmöglichkeiten individuelle Hilfe bieten, jederzeit ein Auge auf die Aktivitäten der Schüler haben und so eine effektive Lernumgebung schaffen.

Auch wenn die Vorteile der mobilen Lernbegleiter in den Augen der meisten Lehrkräfte überwiegen, hat der ein oder andere dennoch Bedenken wegen der Ablenkungen, die ein Tablet in Schülerhänden während des Unterrichts darstellen kann. Unterrichtsfernes Surfen im Netz oder das Checken der privaten E-Mails verlagert nämlich den Fokus der Schüler weg vom Stoff, der in der Stunde vermittelt wird. Theoretisch. Denn solche Szenarien gehören mit dem innovativen HP Classroom Manager 3.0 der Vergangenheit an. Er ist Teil des Lösungspakets HP School Pack 2.5 für Windows-Geräte, die das Unterrichten sowie das kollaborative und individuelle Lernen erleichtern. Auf den HP-Education-Geräten für Schüler ist er kostenlos vorinstalliert, aber auch auf Geräten anderer Hersteller einsetzbar.

Neue Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung.
Mit dem HP Classroom Manager haben Lehrer die Aktivitäten der Schüler immer im Blick, was ihnen einerseits die Kontrolle über die Tablet-Nutzung gibt, andererseits – und pädagogisch noch viel wichtiger – auch die Möglichkeit gibt, die Lernfortschritte zu verfolgen, individuelle Schwächen zu erkennen und bei Bedarf Hilfestellung zu geben. Davon profitieren die Schüler immens. Zudem können sie selbst einfach und diskret um Hilfe bitten. Gerade etwas zurückhaltenden Schülern kommt das entgegen, weil sie sich so häufig trauen, Fragen zu stellen, die sie vor der Klasse ungern formulieren. Somit erweitert der HP Classroom Manager die Möglichkeiten für binnendifferenzierten Unterricht – sei es durch die Unterstützung schwächerer Schüler oder durch das Bereitstellen von Aufgaben mit höherem Schwierigkeitsgrad für die besonders starken Schüler. Die Lernzeit lässt sich so für alle maximieren. Zusätzliche Möglichkeiten schafft der HP Classroom Manager auch in Sachen kooperatives Lernen, weil der Lehrer Schüler auch zu Arbeitsgruppen zusammenschalten kann.

Über eine Tastaturüberwachung kann der Lehrer zudem nachverfolgen, was die Schüler in ihre Tablets eingeben und so bei Bedarf intervenieren, sollte sich das nicht mit dem Arbeitsauftrag decken. Über die Funktion „gemeinsames Surfen“ können die Lehrkräfte zudem das Surfen im Internet während der Stunde steuern und Schüler beispielsweise durch eine Website führen. Eine Eingabe an den Schüler-Tablets ist dann nicht möglich.

Förderung der Medienkompetenz.
Durch den Einsatz des HP Classroom Managers haben Eltern wiederum die Gewissheit, dass ein Missbrauch, etwa durch unterrichtsfernes Surfen, weitgehend vermieden wird und ihre Kinder vielmehr unter Aufsicht der Lehrer gezielt und medienpädagogisch sinnvoll an die Tabletnutzung herangeführt werden. Das fördert die Medienkompetenz der Heranwachsenden. Für IT-Administratoren ist er ebenfalls eine Erleichterung, weil sie darüber Sicherheitsrichtlinien festlegen und IT-Probleme gegebenenfalls aus der Ferne lösen können.

Somit ist der HP Classroom Manager ein innovatives Tool, das Lehrern die Nutzung von Technologien im Unterricht erlaubt, den Kampf gegen die Geräte um die Aufmerksamkeit der Schüler unterbindet und so eine effektive Lernumgebung mit zusätzlichen Möglichkeiten für binnendifferenziertes Unterrichten schafft.